Erbsünde im System

Natalie hätte nicht sterben müssen Frau M erzählt mir vom Tod ihrer Enkelin. Eine aufgeweckte 21-jähjrige. Die Matura mit Auszeichnung abgeschlossen. Das Studium, naja, am Anfang wusste sie nicht recht, ob es das Richtige ist, aber dann war sie vorne mit dabei. Frau M kann einfach nicht verstehen, warum das Mädchen ihrem Leben ein Ende […]

Ahnengeschichten mit Rückgaberecht

Sonne_zwischen_den_Händen

Ich warte dauernd darauf, dass jemand sagt, ich habe hier nichts verloren. Ich glaub ständig, ich muss mich rechtfertigen, dass ich hier bin.“ Das Gefühl war mir bekannt. Das innere Unbehagen, das Nicht-stören-wollen, die vorauseilenden Entschuldigungen. Es gehörte irgendwie zu mir.
Etwas, das schon ein Leben lang da war, fällt nicht mehr auf. Es hat sich eingefleischt. Erst in der Aufstellung wurde mir deutlich, dass es so war.

Die Kinder sollen es leichter haben

Betreten der Baustelle verboten

Auch wenn es schwer fällt zuzusehen wie sie sich abmühen; im Grunde wissen wir, dass unsere Kinder ihre Erfahrungen selber machen müssen.

Die Emotionen, die mit den eigenen Erfahrungen verbunden sind, dürfen wir bei uns behalten. Dass es hier häufig zu Verwechslungen kommt, wird in den Systemischen Aufstellungen immer wieder sichtbar.

Wann ist eine Systemische Aufstellung sinnvoll?

Repräsentant*innen in einer Aufstellung

Aufstellungsarbeit ist eine Methode zur Selbsterforschung, ein hilfreiches Instrument auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung. Manchmal gerät ein Coaching-Prozess ins Stocken, man kommt nicht vom Fleck. Ein Thema, das du schon so oft angeschaut hast lässt dich nicht los, es taucht immer und immer wieder auf, zeigt sich in unterschiedlichen Facetten. Dann kann eine Aufstellung sehr hilfreich sein, um die wahren Hindernisse zu ergründen und um hier weiter zu kommen.