Feuerfrau

Den Frauen dieser ErdeStelle ich mein Feuer in Dienst Verbrenne die Bandagen des GehorsamsBefreie aus Ketten der Angst Fülle den Ballon, der trägt, weit in den HimmelEntfaltet das Sein.

Konflikte unterm Weihnachtsbaum – heuer nicht!

Das Fest der Liebe bietet ideale Möglichkeiten, Familienkonflikte mit goldener Schleife auf den Baum zu hängen oder hübsch verpackt darunter zu legen.
Vor allem zu Weihnachten zeigen sich die vertrauten Muster im Zusammenleben. Vorstellungen eines „perfekten“ Festes sowie unterschiedliche, vielfach nicht geäußerte Bedürfnisse sind ideale Zutaten für den traditionellen Weihnachts-Krach.

Freude verschenken – ist das nicht zu banal?

Freude verschenken: Drei Blumen werden durch einen Zaun gereicht

Freude zu verschenken setzt einen komplexen neurochemischen Tanz in Gang, der nicht nur positive Emotionen verstärkt, sondern auch einen nachhaltigen Effekt auf unser eigenes Wohlbefinden hat.Anderen eine Freude zu bereiten fungiert als Spiegel, der uns unsere eigene Fähigkeit zur Liebe und Großzügigkeit reflektiert. Indem wir bewusst daran arbeiten, positive Energie in die Welt zu bringen, erschaffen wir eine positive Feedback-Schleife, die unser eigenes Glück intensiviert. Es ist, als ob die universelle Harmonie auf unsere Handlungen reagiert und uns mit einem Gefühl der Zufriedenheit belohnt.

Schreiben macht glücklich

Meine Rechtschreibschwäche hat mir in meiner Schulzeit viele Tränen gekosten. 
Heute ist Schreiben für mich viel mehr, als korrekte Wörter in schöne Sätze zu verpacken.
Poesietherapeutisches Schreiben ist ein machtvolles Werkzeug der Selbstentfaltung und deshalb ist das, was uns in der Schule schlechte Noten bescherte, bedeutungslos.

Wenn Eustress deine Grenzen sprengt

Deine Grenzen erweitern

Ich kenne ihn, den Sog, der mich befällt, wenn das Gipfelkreuz in Reichweite ist. Die letzten Meter zieht es mich förmlich hinauf. Da gebe ich nochmal alles. Ich will hinauf, schreit jede Zelle.
Wäre ich ohne den selbstgesetzten Termin so in diesen Eustress gefallen? Hätte mich der Gipfelsog gepackt, wenn ich nicht zielgerichtet fertig werden hätte wollen?

Gendern – wozu?

Gendern – das Wort allein klingt schon so blöd. Wir brauchen es nicht mehr wenn wir eine Sprache der Inklusion verwenden, wenn diese alltäglich ist. Sprache schafft Wirklichkeit. Wir als Gesellschaft müssen Frauen in unserer Sprache sichtbar machen, um uns zu einer gendergerechten Gesellschaft hinzuentwickeln, da führt keine Weg daran vorbei.

Bin ich emanzipiert

Bis 1975 brauchte eine verheiratete Frau die Zustimmung des Mannes, um berufstätig zu sein. Im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch von 1811 stand es geschrieben, die Frau hat sich um den Haushalt zu kümmern und dem Manne den Rücken frei zu halten.

Von dir lass ich mir gar nichts sagen

Keine Ehekrise Wir machen getrennt Urlaub. Ich in Kroatien. Mein Mann auf Kreta. Frauen-Schreibwoche am Meer. Ich überlege, ob ich mir früher schon so etwas gegönnt hätte. Fast alle Teilnehmerinnen sind über 50. Eine hat noch kleine Kinder zu Hause. Ich glaube nicht, dass so ein Urlaub in meiner ersten Ehe möglich gewesen wäre. Zwar […]

Magnetisch oder bedürftig in Beziehungen

Als emotional Unabhängige hast du deinen Handlungsmacht zurückerobert. Du erkennst deine Bedürfnisse und kannst sie artikulieren. Die Bitte um Unterstützung erreicht dein Gegenüber auf Augenhöhe.