Selbstliebe produziert Glück

Glücklich ist die, die sich selbst zu lieben vermag. Selbstliebe ermöglicht uns Freude zu erleben. Die innere Freude, das Verliebtsein in uns selbst, lässt uns im Außen strahlen.

Konflikte unterm Weihnachtsbaum – heuer nicht!

Das Fest der Liebe bietet ideale Möglichkeiten, Familienkonflikte mit goldener Schleife auf den Baum zu hängen oder hübsch verpackt darunter zu legen.
Vor allem zu Weihnachten zeigen sich die vertrauten Muster im Zusammenleben. Vorstellungen eines „perfekten“ Festes sowie unterschiedliche, vielfach nicht geäußerte Bedürfnisse sind ideale Zutaten für den traditionellen Weihnachts-Krach.

Dein Weg zur Selbstermächtigung

Selbstermächtigung

Selbstermächtigung können wir gezielt aktivieren indem wir unsere Gedanken und Emotionen managen. Denn diese senden energetische Schwingungen aus, die wiederum ähnliche Energien in unser Leben ziehen. Wenn wir positive Energien aussenden, ziehen wir Positives an.

Warum Selbstliebe manchmal so schwer ist?

Inneres Kind - Selbstliebe

Selbstliebe, ja, wenn das immer so einfach wäre. Säße da nicht so ein Innerer Richter auf der Schulter, mit langem weißen Bart.
Wahre Selbstliebe geht mit der Heilung deines Inneren Kindes einher, denn deinem Inneren Kind wurden die Flügel gestutzt und du kannst sie wieder wachsen lassen.

Bohr deine Wurzeln in den Fels

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Jedesmal wenn ich am Berg unterwegs bin, fallen mir Bäume auf, die unter unwirtlichen Bedingungen wachsen, irgendwo mitten im Fels, wo du dich fragst: Wie geht das? Wie kommt dieser Baum zu Wasser? Aber es geht. Die Natur fragt nicht.

Schreiben mit dem Innere Kind

Schon als Kind hielt ich mich gerne im Wald auf, sprach mit Bäumen und all den Wesen, die ich in den Wurzeln und Steinen entdeckt hatte. Im Wald sitzend gab ich mich dem Schmerz hin. Mein Inneres Kind führte den Stift, es erzählte mir, was es durchgemacht hatte. Die Naturgeistern traten in den Dialog ein, beschützten und bestärkten meine Kleine.

Warum bin ich ihm nicht wichtig

Frau_versteht_nicht

Wenn unsere Eltern nicht in der Lage sind, unsere grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen, glauben wir, mit uns ist etwas nicht in Ordnung. Das „ich bin falsch“ prägt sich in uns ein.

Mit Lack bemalte Scham

Kleines Mädchen in Stöckelschuhen

Ein großes Schild trägt sie vor sich her: Ich bin erfolgreich. Ich bin super. Seht her, ich hab’s geschafft. Ich bin eine erfolgreiche Frau, steht da in bunten Lackfarben und großen Lettern.
Hinter dem Schild der Selbstoptimierung versteckt sich uralte Scham. Die existentielle Scham. Und die Angst, bloß gestellt und als Hochstaplerin entdeckt zu werden.

Erbsünde im System

Natalie hätte nicht sterben müssen Frau M erzählt mir vom Tod ihrer Enkelin. Eine aufgeweckte 21-jähjrige. Die Matura mit Auszeichnung abgeschlossen. Das Studium, naja, am Anfang wusste sie nicht recht, ob es das Richtige ist, aber dann war sie vorne mit dabei. Frau M kann einfach nicht verstehen, warum das Mädchen ihrem Leben ein Ende […]

Gender, Schafott und Scheiterhaufen

Olympe de Gouges

Gender bedeutet, soziales Geschlecht, also das, wie wir gelernt haben, unsere Rollen zu leben.
Seit Jahrhunderten kämpfen und kämpften Frauen um ihre Rechte. Viele der Vorreiterinnen bezahlten ihr Engagement mit Gefängnisstrafen, manche mit dem Tode. Die Gleichstellung steht auf wackeligen Beinen und ist noch lange keine Selbstverständlichkeit.